Archiv der Kategorie: Lernen

Rückblick Clubjahr 2018/2019

Im vergangenen Clubjahr haben wir insgesamt 11 Aktionen in den Bereichen Hands On, Kauf Eins Mehr Aktion und Sozial Aktion erfolgreich durchgeführt.

Wie in den vergangenen Jahren, haben wir im August ein Grillfest für Obdachlose mit Hilfe der Teestube in Darmstadt für ca. 50 Personen organisiert.

Im September waren wir, mit Hilfe des ältesten Rotariers unseres Patenclubs, Herrn Wickop (96 Jahre) beim Getränkemarkt Muth für die Aktion Degel gegen Polio Deckel abschrauben. Außerdem hat der Präsident unseres Rotary Patenclubs Darmstadt-Bergstraße eine Sammelstelle in der Einhorn Apotheke ermöglicht und bei der Firma Döhler GmbH wurde eine neue Lagerstelle „gegründet“. Bis Juni 2019 haben wir im Rahmen der Aktion ca. 5 Tonnen an Deckeln gesammelt. Das bedeutet, dass ca. 15.000 Kindern durch die Aktion eine Impfung gegen Poliomyelitis ermöglicht werden konnte. Wir sind sehr stolz auf dieses Ergebnis und finden es schade, dass die Aktion seit Juni 2019 nicht mehr fortgeführt wird.

Im September haben wir Müll am Nordbad gesammt. Unsere Bilanz waren ca. 5 größe Mulltüten innerhalb nur weniger Stunden. 

Im Oktober hat unser Club  an der Distrikt Konferenz in Saarlois teilgenommen und konnten über den Stand unserer Projekte und die Herausforderungen im Club Auskunft geben.

Im Dezember haben wir eine Baumpflanz-Aktion mit Schülern einer Gesamtschule in Darmstadt organisiert. Trotz schlechtem Wetter haben wir 9 Obstbäume eingepflanzt, aus deren Früchten die Kinder in Zukunft Marmelade kochen können.

Im neuen Kalenderjahr hatten wir, in Partnerschaft mit den Leos, eine Kauf Eins Mehr Aktion organisiert und viele Einkaufswägen von Spende erhalten.

Des Weiteren haben wir uns im Mai wieder an der Bundessozialaktion beteiligt, indem wir in einer Schule ca. 30 Bienenhotels mit den Schüller*innen gebaut haben. Ein Imker war auch dabei und hat den Kindern erklärt, warum Bienen für die Welt so wichtig sind. Die Schüler*innen konnten sogar frischen Honig aus einer Wabe probieren.

Im Juni haben zwei Mitglieder an der RI Convention im Hamburg teilgenommen. Es war sehr beeindruckend so viele Rotarier aus der ganze Welt auf einem Event zu sehen. Wir haben die Möglichkeit genutzt um Networking zu betreiben und uns hinsichtlich anderer sozialen Projekte inspirieren zu lassen.

Die vor zwei Jahren erstmals organisierte Sozialaktion „Stolpersteine putzen“ war auch in diesem Jahr fester Bestandteil unseres Programms. Wir haben sogar die Vermutung, dass wir unbekannte Nachahmer in Darmstadt zum Putzen der Stolpersteine animiert haben, da einige „unserer“ Steine wesentlich weniger verschmutzt waren als noch vor einem Jahr.

Zum Ende des Clubjahres haben wir das Tierheim in Darmstadt bei den Vorbereitungsarbeiten für deren Sommerfest unterstützt.

Das Programm unseres Clubjahres war vielseitig. Hierdurch hatten wir die Möglichkeiten unbekannte Bereiche kennenzulernen und einen Einblick in neue Themen zu erlangen. So hatten wir zum Beispiel Besichtigungen bei dem Darmstädter Fußballstadium, im Tierheim und im Staatsarchiv. Zudem hatten wir spannende Vorträge, wobei die Referenten nicht nur aus unserem Club, sondern auch aus Patenclubs oder von extern kamen. Der Rotaracter und Imker Tobias Feurle hat einen Vortrag bei uns über Bienen gehalten. Zudem hatten wir ein Visualisierungs Workshop, einen Lego Scrum Abend und einen Vortrag über Indien, da ein Mitglied dort ein Semester war. Ein Highlight war als der 96 jährige Rotarier, Herr Wickop, über den Wiederaufbau in Deutschland erzählt hat.

Außerdem haben wir für Juli den Bau eines 2 Meter großen Bienenhotels in dem Gebiet der Rosenhöhe in Darmstadt geplant. Wir freuen uns auf das Ergebnis!

Um den Zusammenhalt im Club zu stärken, haben wir die DeuKo in München und die RI Convention im Hamburg besucht und eine der Pinkel Wurst Wanderung gemacht. Auch die Planung der vielen Aktionen haben das Gemeinschaftsgefühl im Club gestärkt.

Voller Elan und hoch motiviert freuen wir uns schon auf das neue Clubjahr!

Rotaract Club Darmstadt auf der 110. Rotary International Convention in Hamburg

Im Juni hat Hamburg 25.000 Rotarier und Rotaracter aus 175 Länder willkommen geheißen. Die Stadt war überall mit Rotary Flaggen geschmückt und überall wo man war, konnte man nette Rotarier mit ihren Namensschildern um den Hals sehen. 

Gabriele und Lennart, Mitglieder unseres RAC Darmstadt, waren das erste Mal auf der Convention und haben dies als eine schöne Erfahrung gesehen.

Der Rotary International Präsident des Jahres 2018/19, Barry Rassin von den Bahamas, hat die Convention am Samstag, den 01. Juni, um 12 Uhr eröffnet. Jeden Morgen wurden im Plenum interessante Vorträge internationaler  Referenten gehalten. 

In der Mittagspause ging es bei schönem Wetter ins Freie und am Nachmittag konnte man sich zwischen zahlreichen Vorträgen und Workshops zu den unterschiedlichsten Themen entscheiden. Angeboten wurden z.B. Vorträge zu den Themen „Frauen in Führungspositionen bei Rotary“ und Projekten wie „End Polio Now“. Wer bei all dem Sitzen etwas Bewegung brauchte, konnte sogar an einem „Tai Chi Chih“ Workshop teilnehmen.

Das Abendprogramm war natürlich auch hervorragend gestaltet. Das absolute Highlight war ein klassisches Konzert im großen Saal der Elbphilarmonie, der nur für Teilnehmer der Convention reserviert war. 

Bei der Convention wurde auch bekannt gegeben, dass im Jahr 2020/2021 der Rotarier Holger Knaack, aus dem Rotary Club Herzogtum Lauenburg-Mölln, der Rotary International Präsident sein wird. Er wird als erster Deutscher das Amt wahrnehmen. Aber vorher wird Mark Maloney, aus dem Rotary Clubs Decatur, Alabama, sicherlich ein erfolgreiches Jahr unter dem Motto „Rotary Connects the World“ führen.

Es waren sehr schöne Tage, in denen man gute Gespräche führen und das eigene Networking ausbauen konnte.

Wir freuen uns auf die Convention in 2020 in Hawaii. Aloha!

Bienenhotels bauen an der Erich-Kästner Gesamtschule

Im Rahmen der diesjährigen Bundessozialaktion „Bee Alive“ haben wir vergangenen Samstag mit 13 Schülerinnen und Schülern der Erich-Kästner Gesamtschule in Darmstadt-Kranichstein Bienenhotels gebaut. 

Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellungsrunde haben wir einen interessanten Vortrag eines Imkers gehört. Dieser hat uns erklärt, warum Bienen so wichtig sind und wie ein Bienenhotel funktioniert. Danach wurde uns gezeigt, wie ein Bienenstock aufgebaut ist und bei genauem Hinsehen konnten wir die Bienenkönigin entdecken. Für die Mutigen unter uns gab es die Möglichkeit eine Biene in die Hand zu nehmen und am Ende durften wir sogar ganz frischen Honig probieren, was ziemlich lecker war.

Nach dem Vortrag haben wir schließlich mit der „Hands-on Aktion“ begonnen. Mit unserer Unterstützung haben die Schülerinnen und Schüler unterschiedlich große Löcher in die Holzstücke gebohrt, welche den Solitärbienen einen geeigneten Nistplatz bieten sollen. Eine Vorrichtung zum Befestigen des Air Bee’n’Bee darf natürlich auch nicht fehlen. Zu guter Letzt konnten die Schüler ihre künstlerische Seite beim Verzieren der Hotels zeigen. Zum Abschluss haben wir es uns mit mehr als verdienten Snacks und Getränken gut gehen lassen. 

Insgesamt war es eine sehr erfolgreiche Aktion und wir freuen uns auf zahlreiche weitere Projekte mit der Erich-Kästner Gesamtschule.

Besuch des Staatsarchivs in Darmstadt

Unser Gast Maurice Rochau organisierte für uns an seiner alten Arbeitsstelle, dem hessischen Staatsarchiv Darmstadt, eine Führung unter dem Leiter Dr. Johannes Kistenich-Zerfaß. Wir bekamen einen interessanten Einblick hinter die Kulissen des Archivs und konnten einen Überblicke über die Aufgaben, Herausforderungen und die Geschichte des Staatsarchivs gewinnen.  

Den Abend beendeten wir bei einem kühlen Getränk in der Krone. 

Lego-Scrum

Am vierten Dezember 2018 konnten wir an einem tollem Workshop zum Thema „Scrum“ teilnehmen. Frau Astrid Podack zeigte uns dann, wie gute Lehre aussehen kann. Nach einer kurzen Einleitung zum Thema wurde uns beim Bau einer Lego-Kleinstadt die Methode hinter Scrum nähergebracht. Frau Podack nahm die Rolle einer Bürgermeisterin ein, die dem Bauteam (das waren wir) verschiedene Aufträge (sogenannte Userstorys) gab. Innerhalb eines festgelegten Zeitintervalls (Sprint) mussten wir die Aufträge bearbeiten, wobei wir uns selbst organisieren mussten. Mit jedem Sprint wurden wir effizienter und konnten die geforderten Ziele besser erreichen.

Am Ende des Workshops hatten wir aus tausenden von Legoteilen eine kleine Stadt gebaut.

Der Workshop war dank Frau Podack ein lebendiger Einstieg in das Thema Scrum und ist für alle Fachrichtungen sehr empfehlenswert.

Besichtigung des „Bölle“ mit Wuschel

Kürzlich besichtigte unser Club das berüchtigte Stadion am Böllenfalltor in Darmstadt. Das „Bölle“, wie es zumeist genannt wird, ist der Ort, an dem für Fans des SV Darmstadt 98 Freud und Leid zusammenkommen. Hier wurden Aufstiege von der dritten in die zweite Bundesliga, dann sogar in die erste Bundesliga gefeiert. Zugleich konnte man hier Jahre des mittelklassigen Fußballs, der schlechten Finanzlage und der Abstiege erleben – zuletzt in der vorletzten Saison, als sich die „Lilien“ aus der ersten Bundesliga verabschiedeten.

Von Freud und Leid konnte auch „Wuschel“ berichten, der uns bis nach Einbruch der Dunkelheit die Details des Stadions mit viel Leidenschaft näher brachte. Wuschel berichtete von der spektakulären Aufstiegssaison, als Fans und Spieler zusammen unter der Haupttribüne den Einzug in die Bundesliga feierten. Kabinen, Fitnesstrakt, Trainerbänke, die unterschiedlichen Tribünen und historischen Relikte aus vergangenen Zeiten waren Teil unserer Besichtigung. Durch den geplanten Stadionumbau wird dieser traditionelle Charme des „Bölle“ wohl nicht mehr lange zu sehen sein. Die Legende „Bölle“, in dem etwa die Profis der großen Bundesligaclubs in der eher provisorischen Gästekabine kalt duschen müssen, könnte durch strenge Vorgaben der DFL verloren gehen.

Unseren Guide Wuschel verbindet aber neben der Leidenschaft für den Fußball auch ein persönliches Schicksal mit den Lilien und dem Bölle. 2016 brach er bei einem Heimspiel der Lilien gegen Schalke 04 auf der Tribüne zusammen und musste wiederbelebt werden. Seither ist er selbst eine allseits bekannte Legende unter den Lilienfans.
Wir bedanken uns bei Wuschel und der Fan- und Förderarbteilung des SV Darmstadt 98 für die spannende Führung und wünschen den Lilien in der aktuellen Saison viel Erfolg.

Besichtigung des Müllheizkraftwerks Darmstadt

Nachdem wir im letzten Jahr die Netzleitstelle Darmstadt besucht haben, konnten wir diese Woche einen anderen Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge besichtigen: das Müllheizkraftwerk (MHKW) Darmstadt. Hier wird aus dem Restmüll der Bewohner der Stadt Darmstadt sowie des Landkreises Darmstadt-Dieburg und des Odenwaldkreises Wärme und Energie gewonnen. Beide Erzeugnisse decken den Bedarf von knapp 40.000 Haushalten in der Region ab. Die Wärme wird u.a. an lokale Unternehmen, Schulen und Wohnhäuser als Fernwärme übermittelt.

Bei unserem Besuch vermittelte uns die Geschäftsführerin des MHKW Darmstadt spannende Infos über die Verarbeitung von Restmüll, gelegentliche Probleme durch unsachgemäße Verunreinigungen, die hohen Umweltschutzanforderungen des Kraftwerks sowie den rechtlichen Hintergrund des kommunalen Zweckverbandes, der das Kraftwerk betreibt. Spektakulär wurde es, als wir das Innere des sog. Bunkers betreten durften, in dem der angelieferte Restmüll von einem großen Greifarm in Brennkessel gefüllt wird. Durch die Verbrennung entsteht schließlich eine Schlacke, die – befreit von Metallresten, die dem Recycling zugeführt werden – auf eine Deponie verbracht wird. Die Brennvorgänge werden rund um die Uhr im Schichtbetrieb in einem Kontrollzentrum über Bildschirme überwacht.

Wir bedanken uns bei den Mitarbeitern des MHKW Darmstadt für die tollen Einblicke!

Wer braucht schon einen Bagger? 

… wenn fleißige Rotaracter mit Spitzhake, Schaufel und Schubkarren bereitstehen? Und nein, der Rotaract Club Darmstadt ist nicht im Gefängnis-Steinbruch gelandet, sondern hat in einem Gemeinschaftsprojekt mit den Rotary Clubs Darmstadt und Bensheim-Südliche Bergstraße im      Garten des Hospizes Bensheim mit angepackt.

Ganz im Sinne der Bundessozialaktion „1 Million Menschen Leben“ wurde der Garten des Hospizes durch Mitglieder der rotarischen Familie verschönert. Die Helfer legten bei bestem Sommerwetter einen Weg rund um das Grundstück an und beseitigten große Mengen Unkraut. Man mag es kaum glauben, die Gartenarbeit hat allen Beteiligten viel Spaß bereitet. Mit viel Motivation und Freude haben die 8 Rotaracter und über 20 Rotarier angepackt und einen schönen Tag gehabt.

Und auch der Austausch und das gegenseitige Kennenlernen mit Rotary und den Hospiz-Mitarbeitern kamen bei der Hands-on-Aktion nicht zu kurz. In der Mittagspause konnten die Rotaracter und Rotarier mehr über die Arbeit und die Geschichte des Hospizes in Bensheim erfahren. Nach Abschluss der Aktion waren sich alle einige, dass dies sicher nicht der letzte Besuch des Rotaract Clubs Darmstadt beim Hospiz war.

Das Ergebnis unserer Arbeit, ein neuer Weg entlang der Grundstücksgrenze, ist unten zu sehen.

Rückblick: Rotaract zu Besuch in Kaliningrad

Anfang des Jahres durfte eine kleine Delegation des Rotaract Clubs Darmstadt in Richtung Kaliningrad (früher: Königsberg) aufbrechen. Nach einem kurzen Aufenthalt im polnischen Danzig gelangten wir in die russische Exklave Kaliningrad.

Die Mitglieder des Rotaract Clubs Kaliningrad empfingen uns mit überwältigender Gastfreundschaft und einem traditionellen Willkommensessen. Zusammen besuchten wir das Projekt MOST (dt.: Brücke), das Schulbildung und Unterkunft für Kinder aus Problemfamilien bietet und schon länger vom dortigen Club unterstützt wird.

Mitglieder beider Clubs im Kinderheim MOST

Im Anschluss besuchten wir die Kaliningrader Innenstadt. Die Stadt, die auf eine jahrhundertelange deutsche Geschichte zurückblickt, wurde zum Kriegsende stark zerstört. Heute sind nur noch wenige Überbleibsel des alten Königsbergs zu entdecken. Umso spannender war es, mit vielen jungen Rotaractern auf Deutsch sprechen zu können. Neben Kaliningrad beinhaltet die Exklave noch zahlreiche Küstenorte, unter ihnen einige alte Ostseebäder.

Die Reise nach Russland war ein eindrucksvolles Erlebnis. Wir konnten uns ein Wochenende lang mit den Rotaractern vor Ort über unsere Kulturen und Projekte austauschen und waren von der Gastfreundschaft mehr als beeindruckt.
Wir danken dem Rotaract Club Kaliningrad für das unvergessliche Wochenende und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!

Besuch im Verwaltungsgericht Darmstadt

Am 25. Oktober besuchten wir zusammen mit einigen Gästen – darunter zu unserer Freude auch Rotaractern aus Frankfurt – das Verwaltungsgericht Darmstadt. Im Fokus dieses Abends sollte die Welt der Justiz, insbesondere der Beruf des Richters, jenseits der zumeist strafrechtlichen Medienberichterstattung stehen. So empfingen uns die Präsidentin des Verwaltungsgerichts Darmstadt Dagmar Rechenbach und ihr Ehemann Peter Rechenbach, Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt, zu einem Vortrag, der sich aufgrund der vielen Fragen schnell zu einer unterhaltsamen Diskussionsrunde entwickelte.

Gruppenfoto der Vortragsteilnehmer im Sitzungssaal des Verwaltungsgerichts.

Gruppenfoto der Vortragsteilnehmer im Sitzungssaal des Verwaltungsgerichts.

Dabei standen vor allem die grundlegenden Prinzipien wie die Unabhängigkeit  des Richteramtes und der allgemeine Tagesablauf in diesem Beruf im Vordergrund. Anschließend wurden durch die beiden Vortragenden sehr deutlich die Unterschiede zwischen der ordentlichen Gerichtsbarkeit und der Verwaltungsgerichtsbarkeit aufgezeigt. Der größte Unterschied liege in den Verfahrensmaximen, so Herr Rechenbach. Während das Verwaltungsgericht nach dem Amtsermittlungsgrundsatz Sachverhalte von Amts wegen erforschen müsse, könne sich ein Zivilrichter nach dem Beibringungsgrundsatz in seinem Urteil auf solche Aspekte beschränken, die von den Parteien vorgetragen werden. Schließlich berichteten Herr und Frau Rechenbach von besonders interessanten und zum Teil kuriosen Fällen aus ihrer Laufbahn.

Ein besonderer Dank gilt den Vortragenden für den kurzweiligen und lehrreichen Abend und die Bereitstellung der Räumlichkeit.